Pioneer of the Year 2016 – dieses Startup räumte beim Pioneers Festival ab

Nachdem der neue Bundeskanzler Christian Kern für einen fulminanten Auftakt zum diesjährigen Pioneers Festival sorgte, kamen vom 24. bis 25. Mai 2016 über 2.500 hoch motivierte Jungunternehmer und 500 auserwählte Startups zum Gründer-Spektakel in die Wiener Hofburg.

500 geladene Startups, aber nur ein „Pioneer of the Year 2016“

Im Rahmen des Pioneers500-Programms bekamen 500 auserkorene Jungfirmen von 3000 Bewerbungen aus aller Welt die einmalige Gelegenheit, auf erfahrene Unternehmer und angesehene Investoren zu treffen. Die 500 zukunftsweisenden Startups kamen alle mit dem Ziel, den Titel des „Pioneer of the Year 2016“ nach Hause zu tragen. Neben dem Ruhm, Sach- und Geldpreisen (500.000 Euro) wurden den Startups auch in Aussicht gestellt, vor namhaften Investoren wie Speedinvest, 500 Startups, Techstars oder Y Combinator zu pitchen. Unter der progressiven Runde der Pioneers500 waren auch 12 Wiener Jungfirmen anzutreffen, nämlich:

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Eine Jury hat schlussendlich 7 Startups aus den Pioneers500 ausgewählt. Unter die Top 7 haben es folgende Pioniere geschafft:

  1. tacterion GmbH – das Münchner Jungunternehmen macht mit ihrer Sensortechnologie Maschinen, Produkte und Geräte berührungsempfindlich.
  2. Infarm – die Berliner überzeugten mit ihrem Urban Farming Konzept in Form von städtischen Indoor Gewächshäusern.
  3. FDX Fluid Dynamix GmbH – deren entwickelte Düsen durch Einsatz von Schwingungen beim Flüssigkeitsstrahl 15-mal besser mischen und reinigen als Herkömmliche.
  4. ParkHere – das Münchner Startup baut Sensoren in Parkflächen ein, um effizientere Verkehrssysteme in Städten zu etablieren.
  5. Icaros – das Virtual Reality Fitnessgerät lässt Nutzer fliegen und verbindet Sport mit dem Game-Faktor.
  6. Thingthing – die App aus Barcelona verbindet die Tastatur mit dem Kalender, Fotos, Facebook oder Dropbox, um den Datenaustausch im Chat zu vereinfachen.
  7. Pleo – die Gründer aus Kopenhagen bieten eine Bezahlkarte für Mitarbeiter, damit Unternehmer tracken können, was auf Firmenrechnung bezahlt wird.

Diese pitchten dann pulsbeschleunigend am 25. Mai 2016 gegeneinander, um den begehrten Titel des „Pioneer of the Year 2016“ und der Speedinvest-Finanzspritze im Wert einer halben Million Euro.

Am Ende konnte pleo die Jury überzeugen und sich gegen die anderen 7 Mitbewerber durchsetzen. Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich und wünschen all den anderen 493 Pioneers alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!

 

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Stephanie Fischer
Stephanie betreut als Digital Marketing Expertin die Online Kommunikation von everbill. Die studierte Geisteswissenschaftlerin ist ansonsten Freelancerin und kennt die Höhenflüge - aber auch die Herausforderungen - die die Selbständigkeit mit sich bringt.

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