Was tun, wenn die Selbständigkeit nicht zum Leben reicht?

selbständigkeit reicht nicht zum leben

Sämtliche Selbständige fürtchen sie: die Firmeninsolvenz. Diese wird meist ausgelöst durch lang anhaltende konjunkturelle Durststrecken und interne Managementfehler. Die chronische Ressourcenknappheit von finanziellen Mitteln, Aufträgen und damit verbundenem Einkommen zwingt immer mehr Einzelunternehmer zum Aufgeben ihrer selbständigen Tätigkeit. Doch das muss nicht sein! Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können, wenn die Selbständigkeit nicht mehr zum Leben reicht.

Selbständigkeit reicht nicht zum Leben: was nun?

  1. Tipp 1: Eingaben, Ausgaben analysieren und Einsparungspotenziale ermitteln
  2. Tipp 2: Anstellung suchen und die Selbständigkeit zum Nebenberuf machen
  3. Tipp 3: Vertrieb und Kundenakquise optimieren
  4. Tipp 4: Um Förderungen anfragen
  5. Tipp 5: An Workshops teilnehmen und Know-how erweitern

Tipp 1: Eingaben, Ausgaben analysieren und Einsparungspotenziale ermitteln

Wie gut organisiert ist Ihre Buchhaltung? Bewahren Sie Rechnungen immer noch im Schuhkarton aus? Haben Sie noch säumige Kunden? Bringen Sie zuallererst Ihre Buchhaltung auf Vordermann und schaffen Sie Klarheit in Ihren Bilanzen. Moderne ERP-Systeme sind ein Mittel zum Zweck, um Zeit und Geld bei Ihrer Rechnungsführung etc. zu sparen.

Anschließend überlegen Sie sich, wo Sie Einsparungspotenziale haben. Wo bleibt am meisten Geld liegen und welche Ausgaben lassen sich von der Steuer abschreiben? Streichen Sie erbarmungslos unnötige Ausgaben!

Tipp 2: Anstellung suchen und die Selbständigkeit zum Nebenberuf machen

Der Vorteil eines Angestelltenverhältnisses: Als Arbeitnehmer sind Sie automatisch bei Ihrem Arbeitgeber versichert. Sie müssen sich also um nichts kümmern und auch keine Abgaben zahlen. Das laufende Einkommen ist somit gesichert und lässt sich besser planen. Nun können Sie (sofern dienstvertraglich nicht anders geregelt) neben der eigentlichen Erwerbstätigkeit zusätzlich eine selbständige Tätigkeit aufnehmen/weiterführen, um mehr Einkünfte verbuchen zu können. In diesem Fall sind Sie „nebenberuflich selbständig“.

Beachten Sie, dass Sie bei einer „nebenberuflichen Selbständigkeit“ womöglich Abgaben und Steuern zahlen müssen. Mehr Informationen zu Limits und Schlupflöchern finden Sie hier.

Tipp 3: Vertrieb und Kundenakquise optimieren

Studien beweisen: Die Abstinenz einer guten Vertriebskontrolle wandelt sich schnell zu Missmanagement, wodurch die Umsätze sinken. Die beste Prophylaxe dagegen ist das Vertriebscontrolling, denn es optimiert – wie der Name schon andeutet – den Vertrieb und alles, was dazugehört.

In Sachen Kundenakquise ist es ratsam, sich prophylaktisch diesem Thema zu widmen, also dann, wenn es Ihnen gut geht. Denn falls die Kunden und damit verbunden Umsätze mal ausbleiben, fällt die Kundenakquise richtig schwer. Der Stress und die Angst lähmen Ihre Produktivität sowie Attraktivität (gegenüber Ihren Kunden). Angeln Sie die Kunden am besten laufend mit einem Mix an Akquise-Methoden, die wir Ihnen hier zur Verfügung gestellt haben.

Tipp 4: Um Förderungen anfragen

Ein erfolgreiches Unternehmen zu führen ist nicht leicht – vor allem aber kostet es viel Geld. Der Staat greift Unternehmensgründern unter die Arme. Hier erfahren Sie, wie und wo Sie als Selbständiger bzw. KMU Förderungen beantragen können.

Tipp 5: An Workshops teilnehmen und Know-how erweitern

Wissen ist Macht (das hat zumindest der englische Philosoph Francis Bacon behauptet). Aber die Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten, Workshops und Webinaren zeigt uns, dass der Bedarf gegeben ist. Es gibt eine Vielzahl an Adressen, die für Gründer infrage kommen, um sich effizient weiterzubilden. Die Bandbreite im WWW ist unermesslich und auch persönlich können Sie an Adressen, wie z.B. Courseticket, Coursera, Skillshare oder Udemy kostengünstig in Ihre Weiterbildung investieren.

Haben Sie bereits Erfahrung darin, sich aus der Negativ-Spirale zu befreien? Wir freuen uns auf Ihre Tipps in Form eines Kommentars!

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Dominik Stelzig
Dominik Stelzig
Dominik Stelzig
Der Salzburger Dominik Stelzig lebt inzwischen in Wien, ist Buchautor sowie Werbetexter und Creative Director. Für das everbill Marketing ist ihm eines klar: Egal ob digital oder handgeschrieben – Worte machen nur Sinn, wenn Taten folgen.

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