Herbstgrippe vorbeugen – fit im Büroalltag

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Es gibt bestimmte Anzeichen und spezifische Ausprägungen von Beschwerden, bei denen der Krankenstand angesagt ist. Wir zeigen Ihnen welche das sind und geben Tipps, wie Sie der fiesen Herbstgrippe vorbeugen.

Egal, ob in der U-Bahn, dem Büro, beim Spazierengehen oder zu Hause auf der Couch – überall sieht man schniefende, hustende und keuchende Menschen. Der Sommer ist vorüber. Und  mit den fallenden Temperaturen steigt die Gefahr eines grippalen Infekts (respektive einer Herbstgrippe). In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Erkältungen vorbeugen können und wie Sie die fiese Herbstgrippe bekämpfen können.

Die Symptome einer Herbstgrippe

Vom ersten Symptom bis zur wirklichen Grippe, ein Infekt ist und verläuft meinst so individuell wie der Mensch selbst. In den meisten Fällen zeigen sich die ersten Symptome 1-3 Tage nach der Erstansteckung bzw. Infektion. In diesem Zeitraum vermehren sich die so genannten Grippeviren (Influenzaviren) rasant.

Im Anfangsstadion kann man Grippe-Symptome und die Anzeichen einer Erkältung (grippaler Infekt) kaum auseinanderhalten. Echte Unterschiede erkennt man erst bei späterem Krankheitsverlauf.

Eine Erkältung wird meist durch einige Vorzeichen eingeleitet. Im Gegensatz hierzu tritt eine Virusgrippe typischerweise überraschend – und eben meist ohne Vorzeichen – auf.  Die Symptome sind bei einer „echten“ Grippe außerdem intensiver und treten häufig gleichzeitig auf.

Maßnahmen zur Vorbeugung

  • Achten Sie gerade in den kalten Monaten darauf, viel Gemüse und Obst zu essen. Vor allem solche Sorten, die reich an Zink, Eisen und Kupfer sind. Diese halten Viren fern und sind z. B. in Nüssen, Fleisch und Trockenobst enthalten.
  • Achten Sie darauf, sich auch in den kalten Monaten ausreichend zu bewegen. Bewegung schafft Wärme im Körper und kann Stress reduzieren. Im Freien gilt aber: warm anziehen!
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und desinfizieren Sie diese laufend.
  • Geben Sie Ihrem Körper und Geist genügend Frischluft. Gehen Sie raus und lüften Sie regelmäßig am Arbeitsplatz.
  • Tee, Tee und noch mehr Tee. Trinken Sie viel warme (am besten lauwarme) Getränke. Tee mit Ingwer und Honig schmeckt nicht nur, sondern ist auch ein echtes Abwehr-Bollwerk. 
  • Wechselduschen kann Körper und Geist beleben. Wechselduschen beleben, entgiften und verbessern den Blutkreislauf.
  • Sorgen Sie für ausreichend Schlaf! Geben Sie Ihrem Körper ausreichend Ruhe. Schlafen Sie ausreichend und versuchen Sie gerade jetzt Ihren Stresslevel zu senken. 

Schnupfen und Husten: ab wann in den Krankenstand?

Manche bleiben zu Hause, sobald die Nase rinnt oder wenn sie nur ein „kleiner“ Schnupfen plagt. Andere schleppen sich mit Fieber ins Office. Welche Symptome sind alarmierend und wann ist Bettruhe angesagt?

Fakt ist: Es gibt bestimmte Anzeichen und spezifische Ausprägungen von Beschwerden, die für einen Krankenstand sprechen!

  1. Bei einem Schnupfen mit klarem, durchsichtigem Nasensekret, ist meist kein Krankenstand nötig. Schleimlösende Mittel und z. B. Nasentropfen können ausreichen.
  2. Auch bei leichten Husten ist ein Krankenstand nicht zwingend nötig.
  3. Wenn aber die Beschwerden zunehmen oder sich die Symptome nach drei Tagen nicht bessern, Fieber oder Brust- und Gliederschmerzen eintreten, sollten Sie den Gang zum Arzt antreten.
Dominik Stelzig
Dominik Stelzig
Dominik Stelzig
Der Salzburger Dominik Stelzig lebt inzwischen in Wien, ist Buchautor sowie Werbetexter und Creative Director. Für das everbill Marketing ist ihm eines klar: Egal ob digital oder handgeschrieben – Worte machen nur Sinn, wenn Taten folgen.

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