DESK.WORKS – Die neue App für Freelancer und Digital Nomads

Flexibilität – Sehnsuchtswort der Generation Y

Nicht selten beginnen Freelancer, Freiberufler oder Start-ups ihre Arbeit im Homeoffice. Das ist durchaus praktisch und eine feine Sache. Wenn allerdings nach der Startphase die Auftragslage ansteigt oder auch viele Reisen damit einhergehen, stehen die Kreativen vor einem Problem. Die Mieten für Büros in Großstädten sind sehr teuer, ebenso die Kosten für Büromöbel, ganz zu schweigen von den Nebenkosten. Gute Locations, passend zum Unternehmen zu finden und auch preislich im Limit zu bleiben, schließt sich oft von selbst aus. Und auf Reisen nur vom Hotel aus mit wackeligem W-LAN zu arbeiten, ist auch keine Lösung. Und: Läuft es mal nicht so gut, stehen trotzdem die Mietkosten für Räume sowie Ausstattung auf der monatlich festen Ausgabenliste. Zumal Selbstständige für ihre Arbeit eigentlich nicht mehr brauchen als Schreibtisch, Notebook, Smartphone und einen Internetanschluss. Eine Sharing-Idee trifft da genau in das Herz der „digital nomads“. Für die Generation Y mag zwar Flexibilität oberste Priorität haben, aber nicht, ohne auch die Idee des Teilens im gleichen Atemzug zu nennen. Ökonomisches Denken und Flexibilität, ein Gefühl der Gemeinschaft, das zeigt sich in vielen Ideen des Sharings – vom Auto bis hin zu Wohnraum auf Zeit oder Arbeitskraft.

Co-Working Space – das Zauberwort der Stunde

Co-Working Spaces heißt das Zauberwort der Stunde. Ein vollausgestatteter Arbeitsplatz auf Zeit, der planbare Kosten und genug Flexibilität mit sich bringt. Hier kommen Freelancer, Blogger, Coaches, Journalisten, Schriftsteller, Grafikdesigner, Übersetzer, Software-Entwickler, Web-Designer und viele andere Selbstständige jeglicher Couleur unter einem Dach zusammen. Das schont die strukturellen und ökonomischen Ressourcen, soll heißen, dass sich nicht noch mehr Innenstädte in reine Bürolandschaften verwandeln – und so ganz nebenbei schont es natürlich auch das Budget von Selbstständigen, die ihr berufliches Können auch ohne festes Büro entfalten wollen. Vorbei die Zeiten, als Start-ups und Blogger sich bei Starbugs die Klinke in die Hand gaben oder ihre Zeit in langweiligen und altbackenen Büros verbrachten, in denen sich niemand wohlfühlt.

DESK.WORKS – am Puls der Zeit

Allerdings gestaltet sich die Suche nach dem perfekten Co-Working Space oft als zeit- und nervraubend. Da sucht man Webseiten rauf und runter, muss sich hier und da anmelden, vielleicht sogar noch Verträge eingehen – und landet am Ende doch nur wieder in einer muffigen alten Bude. Eine neue App für Freelancer schafft da effizient und sehr einfach Abhilfe. DESK.WORKS nennt sich ein Tool, das Freelancern und Selbstständigen weltweit nicht nur Co-Working Spaces, sondern auch Schreibtische in Start-Up-Büros oder in anderen abgefahrenen Locations anbietet. DESK.WORKS ist damit die Antwort auf AirBnb, allerdings steht hier eher Desk-Surfing statt Couch-Surfing auf dem Plan. Und das macht die App ziemlich gut. Einmal angemeldet laufen Bürosuche, -auswahl, Bezahlung und sogar ein Leitsystem zum Büro der Wahl direkt über die App. Mit über 300 registrierten Co-Working Spaces in 61 Ländern weltweit kann sich dieses Tool durchaus sehen lassen. Die Nutzerfreundlichkeit der App und die Bündelung administrativer Aufgaben machen sie zum perfekten Tool für Freelancer. Schnell, einfach und ohne nervenaufreibende Suche nach dem richtigen Arbeitsort ist die App genauso mobil, wie ihre zukünftigen Nutzer. Und auch im Preis ist das Angebot doch recht ansehnlich. Für 20 US-Dollar am Tag oder 390 US-Dollar pro Woche kann man über den umfassenden Service der App ein Büro auf Zeit leasen, ohne stundenlang Formalitäten oder Verträge studieren zu müssen. Und so ganz nebenbei spielt ein fast unbezahlbarer Effekt in die Sache mit hinein: Andere Menschen zu treffen, eröffnet auch neue Möglichkeiten der Vernetzung, oder einfach frische Inspiration. DESK.WORKS liegt mit seinem Angebot direkt am Puls der Zeit und begegnet einem globalen Trend, der sicherlich nicht so schnell vergehen wird.

Autoreninfo:

daniel knoflicekÜber Daniel Knoflicek, MSc
Daniel Knoflicek ist seit 2012 Geschäftsführer von Slidebird Webstories, einer Agentur für online Marketing, Webdesign und Webentwicklung. Des Weiteren hat Daniel Knoflicek das Start Up Ernst M. gegründet, welches vegane, bio Marmelade in Österreich herstellet und vertreibt. Er ist als CTO für das Start Up tätig. Seit 2015 und der Gründung von DESK.WORKS ist Daniel Knoflicek als Brand Ambassador für Österreich zuständig. Seine Funktion ist die Betreuung und Koordination der österreichischen Co-Working-Spaces.

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