Beste Buchhaltungssoftware Österreich: 7 Anbieter im Vergleich 2026

Die beste Buchhaltungssoftware für Österreich hängt von deiner Unternehmensgröße ab: Für EPU und Kleinunternehmer ist FreeFinance die einfachste Lösung, für ein übersichtliches Unternehmer-Dashboard mit Steuerberater-Anbindung (BMD/RZL) bietet everbill das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, und für Unternehmen mit doppelter Buchführung ist ProSaldo.net die etablierteste Lösung. Alle drei sind speziell für AT-Steuerrecht entwickelt.
Hinweis: everbill ist selbst Anbieter in diesem Vergleich. Wir listen Stärken und Schwächen aller Anbieter transparent. Bewertungsmethodik: Wir vergleichen anhand von AT-Compliance, Funktionsumfang, Bedienbarkeit, Preis und Steuerberater-Kompatibilität
Worauf kommt es bei Buchhaltungssoftware in Österreich an?
Österreichisches Steuerrecht unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von Deutschland oder der Schweiz. Wer eine Software aus dem DACH-Raum nutzt, muss prüfen, ob sie diese AT-spezifischen Anforderungen erfüllt:
- Registrierkassenpflicht (RKSV) – Ab EUR 15.000 Jahresumsatz und EUR 7.500 Barumsatz ist eine RKSV-konforme Kasse Pflicht (WKO)
- Pflichtangaben auf Rechnungen – § 11 UStG (Österreich) verlangt u.a. UID-Nummer, Leistungszeitraum und korrekte Steuersätze (20%/10%/13%)
- E/A-Rechnung oder doppelte Buchführung – Unter EUR 700.000 Jahresumsatz reicht die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (WKO)
- FinanzOnline-Anbindung – UVA und Steuererklärungen müssen elektronisch eingereicht werden
- Steuerberater-Export – BMD und RZL sind der österreichische Standard (nicht DATEV wie in Deutschland)
Nicht jede Software deckt all diese Punkte ab. Manche sind reine Rechnungsprogramme, andere vollwertige Buchhaltungslösungen. In unserem Vergleich kennzeichnen wir das klar.
Die 7 besten Buchhaltungsprogramme für Österreich im Vergleich (2026)
1. ProSaldo.net – Der österreichische Allrounder
Am besten für: Selbstständige und KMU, die eine vollständige Buchhaltung mit doppelter Buchführung und E/A-Rechnung brauchen.
ProSaldo.net ist eine der bekanntesten Buchhaltungslösungen in Österreich. Die Software deckt sowohl die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung als auch die doppelte Buchführung ab und bietet eine direkte FinanzOnline-Anbindung für UVA und Steuererklärungen. Seit Oktober 2021 gehört ProSaldo.net zur norwegischen Visma-Gruppe (hinter der u.a. Hg Capital und KKR stehen) — die Entwicklung erfolgt weiterhin aus Wien.
Stärken:
- E/A-Rechnung und doppelte Buchführung in einer Software
- Direkter FinanzOnline-Export (UVA, Jahreserklärung)
- BMD/RZL-Export für österreichische Steuerberater
- RKSV-konforme Registrierkasse optional zubuchbar
- Entwicklung in Österreich (seit 2021 Teil der norwegischen Visma-Gruppe)
Schwächen:
- Oberfläche wirkt im Vergleich zu moderneren Tools etwas altmodisch
- Mobile App mit eingeschränktem Funktionsumfang
- Belegerfassung via OCR nicht so ausgereift wie bei sevDesk
Preis: Ab EUR 19/Monat (E/A-Rechnung), ab EUR 29/Monat (Doppelte Buchführung). Stand: April 2026, aktuelle Preise beim Anbieter.
2. FreeFinance – Die einfachste Lösung für Kleinunternehmer
Am besten für: EPU und Kleinunternehmer, die eine unkomplizierte E/A-Rechnung suchen.
FreeFinance wurde in Österreich speziell für Einpersonenunternehmen und Kleinunternehmer entwickelt. Die Software konzentriert sich auf Einfachheit: E/A-Rechnung, Rechnungserstellung und UVA-Vorbereitung – ohne unnötige Komplexität.
Stärken:
- Extrem einfache Bedienung – ideal für Buchhaltungs-Einsteiger
- E/A-Rechnung mit automatischer UVA-Berechnung
- FinanzOnline-XML-Export
- Automatische Kleinunternehmer-Regelung (EUR 55.000 Grenze)
- 100% österreichisch, Daten in Österreich
Schwächen:
- Keine doppelte Buchführung – nur E/A-Rechnung
- Eingeschränkte Funktionen für größere Unternehmen
- Kein BMD/RZL-Export
Preis: Ab EUR 12/Monat (netto, bei 12-Monats-Abo). Kostenlose Testphase verfügbar. Stand: April 2026, aktuelle Preise beim Anbieter.
3. everbill – Das einfache Dashboard für Unternehmer mit Steuerberater-Anbindung
Am besten für: Selbstständige und KMU, die ein übersichtliches Dashboard für den Geschäftsalltag suchen und die Daten für den Steuerberater oder Bilanzbuchhalter vorbereiten wollen.
everbill verfolgt einen anderen Ansatz als klassische Buchhaltungssoftware: Statt Unternehmer mit Buchhaltungslogik zu überfordern, bietet everbill ein einfach zu bedienendes Dashboard für Rechnungen, Angebote, Belege und Einnahmen-Ausgaben — und liefert die Daten über BMD- und RZL-Schnittstellen direkt an den Steuerberater. Inklusive RKSV-konformer Registrierkasse.
Stärken:
- Modernes, übersichtliches Dashboard — keine Buchhaltungssoftware-Optik
- BMD- und RZL-Export inkludiert — nahtlose Übergabe an österreichische Steuerberater
- Integrierte RKSV-konforme Registrierkasse
- Professionelle Rechnungen mit allen Pflichtangaben nach § 11 UStG
- Angebote, Eingangsrechnungen, Mahnwesen, Belegerfassung in einer Oberfläche
- Multi-User-Fähigkeit für Teams
- Öffentliche REST API mit Swagger-Dokumentation — ideal für Automatisierungen und Anbindung an eigene Systeme
- Automatischer Kleinunternehmer-Hinweis auf Rechnungen
- Österreichischer Support aus Wien
Schwächen:
- Keine doppelte Buchführung — bewusst auf E/A-Rechnung und Steuerberater-Zusammenarbeit ausgelegt
- Kein direkter FinanzOnline-Export (UVA läuft über den Steuerberater)
- Kein Anlageverzeichnis (AfA)
Preis: 14 Tage gratis testen, danach ab EUR 7,90/Monat. Stand: April 2026, aktuelle Preise.
4. sevDesk – Automatisierte Buchhaltung aus Deutschland
Am besten für: Selbstständige und KMU, die eine stark automatisierte Lösung mit guter OCR-Belegerfassung suchen und keine AT-spezifischen Exporte brauchen.
sevDesk wurde in Offenburg (Deutschland) gegründet und hat sich mit exzellenter Belegerfassung (OCR) und automatisierter Buchhaltung einen Namen gemacht. Seit der Series-B-Runde 2021 (50 Mio. EUR) ist der New Yorker Investor Arena Holdings als Lead-Investor beteiligt. Die Software bietet auch eine österreichische Version, allerdings fehlen einige AT-spezifische Features.
Stärken:
- Beste OCR-Belegerfassung im Vergleich – Belege werden automatisch erkannt und zugeordnet
- Stark automatisierte Workflows (Bankanbindung, Zuordnung)
- E/A-Rechnung und einfache UVA-Vorbereitung für Österreich
- Moderne, intuitive Oberfläche
- Großes Integrations-Ökosystem (Shopify, WooCommerce, etc.)
Schwächen:
- Primär für Deutschland entwickelt – AT-Anpassungen hinken teilweise nach
- Kein nativer BMD/RZL-Export (nur DATEV)
- RKSV-Registrierkasse nur über externe Integration (Obono)
- Support in Deutschland, kennt AT-Spezifika nicht immer im Detail
- Daten werden in Deutschland gespeichert
Preis: Ab EUR 9,90/Monat (Rechnung), ab EUR 17,90/Monat (Buchhaltung). Stand: April 2026, aktuelle Preise beim Anbieter.
5. BMD – Der Enterprise-Standard in Österreich
Am besten für: Mittelständische Unternehmen und Steuerberater-Kanzleien, die eine umfassende Business-Software brauchen.
BMD ist der De-facto-Standard in österreichischen Steuerberater-Kanzleien und mittelständischen Unternehmen. Die Software deckt Buchhaltung, Lohnverrechnung, Kostenrechnung und Controlling ab – ist aber entsprechend komplex und teuer.
Stärken:
- Vollständige Buchhaltung inkl. Lohnverrechnung und Kostenrechnung
- Direkte FinanzOnline-Anbindung
- Der österreichische Standard – nahtlose Zusammenarbeit mit Steuerberatern
- On-Premise oder Cloud
- Jahrzehntelange Erfahrung mit AT-Steuerrecht
Schwächen:
- Für EPU und Kleinunternehmer überdimensioniert und zu teuer
- Oberfläche nicht modern – Einarbeitungszeit notwendig
- Preise nicht öffentlich – nur auf Anfrage
- Keine kostenlose Testversion
Preis: Auf Anfrage (typisch ab EUR 50–100/Monat je nach Modulen). Anbieter-Website.
6. Sage 50cloud – Internationaler Anbieter mit AT-Version
Am besten für: Unternehmen, die eine etablierte internationale Marke mit österreichischer Lokalisierung bevorzugen.
Sage ist ein internationaler Anbieter mit einer österreichischen Version. Die Software bietet solide Buchhaltungsfunktionen, ist aber primär auf größere Unternehmen ausgerichtet.
Stärken:
- Etablierter internationaler Anbieter
- Vollständige Buchhaltung inkl. doppelter Buchführung
- FinanzOnline-Anbindung in der AT-Version
- Breites Modul-Angebot (Lohn, Warenwirtschaft, CRM)
Schwächen:
- Komplex in der Einrichtung
- Preise im oberen Segment
- Support-Qualität variiert je nach Partner
- Nicht so AT-spezialisiert wie ProSaldo oder FreeFinance
Preis: Ab ca. EUR 30/Monat. Stand: April 2026, aktuelle Preise beim Anbieter.
7. kalkül – Minimalistisch für Freelancer
Am besten für: Freelancer und Einzelunternehmer, die nur Rechnungen schreiben und eine einfache E/A-Übersicht brauchen.
kalkül ist eine schlanke österreichische Lösung, die sich auf das Wesentliche konzentriert: Rechnungen, Angebote und eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Übersicht. Ideal für alle, die keine komplexe Software wollen.
Stärken:
- Sehr einfache Bedienung
- In Österreich entwickelt
- Günstiger Einstiegspreis
- Schnelle Rechnungserstellung
Schwächen:
- Sehr eingeschränkter Funktionsumfang
- Keine doppelte Buchführung
- Kein FinanzOnline-Export
- Wenige Integrationen
Preis: Kostenlos (Grundfunktionen), optionales Abo für erweiterte Funktionen geplant. Stand: April 2026, Details beim Anbieter.
Vergleichstabelle: Buchhaltungssoftware Österreich 2026
| Feature | ProSaldo | FreeFinance | everbill | sevDesk | BMD | Sage | kalkül |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| E/A-Rechnung | Ja | Ja | Grundlage | Ja | Ja | Ja | Einfach |
| Doppelte Buchführung | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
| Rechnungen erstellen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
| FinanzOnline-Export | Direkt | XML | Nein | UVA | Direkt | Direkt | Nein |
| BMD/RZL-Export | Ja | Nein | Ja | Nein | Nativ | Ja | Nein |
| RKSV-Registrierkasse | Zubuchbar | Nein | Ja (integriert) | Via Obono | Ja | Ja | Nein |
| OCR-Belegerfassung | Ja | Einfach | Upload | Sehr gut | Ja | Ja | Nein |
| Lohnverrechnung | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
| REST API | Ja (Connect) | Auf Anfrage | Ja (öffentlich) | Ja (öffentlich) | Nein | Nur HR | Nein |
| AT-Entwicklung | AT (Visma/NO) | Ja | Ja | Nein (DE) | Ja | Nein (INT) | Ja |
| Preis ab | EUR 19 | EUR 12 | EUR 7,90 | EUR 9,90 | Anfrage | EUR 30 | EUR 0 |
Preise: Stand April 2026. Alle Angaben ohne Gewähr – aktuelle Preise und Features direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen.
Welche Software passt zu dir? Entscheidungshilfe
Die richtige Wahl hängt von drei Faktoren ab: Unternehmensgröße, Buchführungspflicht und Budget.
Du bist EPU oder Kleinunternehmer (unter EUR 55.000 Umsatz)?
→ FreeFinance oder everbill. FreeFinance wenn du die E/A-Rechnung selbst machst, everbill wenn professionelle Rechnungen und Angebote im Vordergrund stehen.
Du bist Selbstständiger mit Steuerberater?
→ everbill — du arbeitest im einfachen Dashboard (Rechnungen, Belege, Registrierkasse) und exportierst die Daten per BMD/RZL-Schnittstelle an den Steuerberater. Oder ProSaldo wenn du die Buchhaltung komplett selbst machen willst.
Du brauchst doppelte Buchführung (über EUR 700.000 Umsatz)?
→ ProSaldo.net oder BMD. ProSaldo für die Selbstverwaltung, BMD wenn der Steuerberater damit arbeitet.
Du willst maximale Automatisierung?
→ sevDesk hat die beste OCR-Belegerfassung und automatische Zuordnung (aber DATEV statt BMD-Export). Wenn du Prozesse über eine API automatisieren willst: everbill bietet eine öffentlich dokumentierte REST API mit Swagger UI — ideal für Entwickler und Automatisierungs-Tools wie Zapier oder Make.
Du bist ein Mittelständler mit 10+ Mitarbeitern?
→ BMD oder Sage. Beide bieten Lohnverrechnung, Kostenrechnung und umfassende Module. BMD ist der österreichische Standard.
5 Kriterien für die Auswahl der richtigen Buchhaltungssoftware
- AT-Compliance: Unterstützt die Software österreichisches Steuerrecht? Prüfe: UStG-konforme Rechnungen, FinanzOnline-Export, RKSV (falls Barumsatz relevant), korrekte Steuersätze (20%/10%/13%).
- Buchführungsart: E/A-Rechnung reicht für die meisten Selbstständigen. Doppelte Buchführung ist erst ab EUR 700.000 Umsatz Pflicht. Wähle keine überdimensionierte Software.
- Steuerberater-Kompatibilität: Frag deinen Steuerberater, welches Format er braucht. BMD und RZL sind in Österreich Standard. DATEV ist deutsch.
- Bedienbarkeit: Die beste Software nützt nichts, wenn du sie nicht nutzt. Teste vor dem Kauf – die meisten Anbieter bieten kostenlose Testphasen.
- Preis-Leistung: Vergleiche nicht nur den Monatspreis, sondern auch was im Paket enthalten ist. Manche Anbieter verlangen Aufpreise für Funktionen wie Belegerfassung oder Mahnwesen.
Häufige Fragen zur Buchhaltungssoftware in Österreich
Brauche ich als Kleinunternehmer eine Buchhaltungssoftware?
Gesetzlich nicht zwingend – du kannst die E/A-Rechnung auch in Excel führen. Aber eine Software spart Zeit, reduziert Fehler und macht die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater einfacher. Ab wenigen Euro pro Monat lohnt sich der Umstieg meistens schon im ersten Quartal.
Was ist der Unterschied zwischen Rechnungssoftware und Buchhaltungssoftware?
Eine Rechnungssoftware (z.B. everbill, kalkül) erstellt Rechnungen, Angebote und verwaltet Kunden. Eine Buchhaltungssoftware (z.B. ProSaldo, BMD) geht weiter: E/A-Rechnung mit Abschluss, doppelte Buchführung, UVA-Berechnung, FinanzOnline-Export. Viele Selbstständige kommen mit einer Rechnungssoftware plus Steuerberater gut aus.
Kann ich eine deutsche Buchhaltungssoftware in Österreich verwenden?
Grundsätzlich ja, aber mit Einschränkungen. Deutsche Software (sevDesk, lexoffice) kennt kein BMD/RZL-Exportformat, keine native RKSV-Unterstützung und teilweise andere Steuersätze. Für einfache Rechnungserstellung reichen sie oft – für vollständige AT-Buchhaltung empfehlen wir österreichische Anbieter.
Was kostet Buchhaltungssoftware in Österreich?
Die Spanne reicht von EUR 0 (kalkül Gratis-Version) bis über EUR 100/Monat (BMD Enterprise). Für die meisten EPU und Kleinunternehmer liegt der Sweet Spot bei EUR 8–20 pro Monat. Teurere Lösungen lohnen sich erst ab doppelter Buchführung oder Lohnverrechnung.
Muss meine Software FinanzOnline unterstützen?
Nicht zwingend – du kannst UVA und Steuererklärungen auch direkt über FinanzOnline eingeben. Aber eine direkte Anbindung spart Zeit und reduziert Übertragungsfehler. Wenn du die Buchhaltung selbst machst (ohne Steuerberater), ist FinanzOnline-Export ein wichtiges Kriterium.
Ab wann brauche ich doppelte Buchführung?
In Österreich gilt: Ab EUR 700.000 Jahresumsatz (in zwei aufeinanderfolgenden Jahren) bist du buchführungspflichtig. Darunter reicht die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) sind unabhängig vom Umsatz immer buchführungspflichtig.
Welche Software empfehlen österreichische Steuerberater?
Die meisten österreichischen Steuerberater arbeiten mit BMD oder RZL. Wenn du deine Daten selbst verwaltest und exportierst, ist ProSaldo.net die gängigste Empfehlung. Wichtig: Frag deinen Steuerberater VOR dem Software-Kauf, welches Exportformat er bevorzugt. Einen passenden Steuerberater findest du auf Steuerpedia.
Fazit: Die beste Wahl hängt von deinem Bedarf ab
Es gibt nicht die beste Buchhaltungssoftware für Österreich – aber es gibt die beste für dich:
- Einfachste E/A-Rechnung: FreeFinance
- Einfaches Dashboard + Steuerberater-Anbindung + API: everbill (14 Tage gratis testen)
- Vollständige Buchhaltung (E/A + doppelt): ProSaldo.net
- Maximale Automatisierung: sevDesk
- Enterprise/Steuerberater: BMD
Tipp: Teste 2-3 Anbieter mit kostenlosen Testphasen, bevor du dich entscheidest. Was auf dem Papier gut klingt, muss nicht zu deinem Workflow passen.
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Angaben ohne Gewähr. Preise und Features basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen (Stand: April 2026). Aktuelle Konditionen direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen. Markenbezeichnungen gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Quellen: WKO Rechnungswesen, WKO Registrierkassenpflicht, Steuerpedia
